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Donnerstag, 4. Februar 2010

Es geht rund - Winterschlaf vorbei


Kalt, kalt, kalt, keine Zeit - keine Zeit.
Hoffentlich schaffen wir es in Kürze auch mal wieder etwas zu schreiben.
Viel Vergnügen mit den Bildern.


Unser Heizungsbauer hatte zur Baubesprechung geladen. Als Veit morgens auf der Baustelle ankommt, ist der erste Spülkasten schon eingebaut. Aber leider hatten wir uns in der Zwischenzeit für einen Eckspülkasten entschieden. Tja, da ist der Handwerker wohl zu schnell gewesen. Es hieß dann, so wie wir uns das vorstellen würden, gäbe es den nicht. Doch, doch liebe Handwerker wir haben uns erkundigt. "Das dauert ja mindestens 3 Wochen bis ich wir den haben ", war die Antwort. Komisch am nächsten Tag stand er im Gäste-WC.


 

  
Die Fensterbauer gaben uns auch nicht gerade Grund nur noch glücklich zu strahlen. Da mussten so einige Gehrungen noch mal überarbeitet werden, Glasleisten getauscht, die Stulpteile andersherum eingebaut werden etc. 

  

Auch eine todschicke Haustür haben wir bekommen. Maßgeschneidert für unser Haus. Quasi von Hand gemacht.

  
Dann wieder einmal Schnee, Kälte, ...
  

immernoch

  
Ich hoffe nur, der Elektriker und Veit wissen was sie mit dem Gewirr in Zukunft tun wollen.

  
Die Kellerfenster sind auch eingebaut.
  

Unser Sohn ist auch das erste Mal mit im Keller. Fazit: Tolles Echo und genug Platz zum Herumrennen.

  
So sieht es aus, wenn endlich wieder etwas passiert. Die Sanitäter sind da.

  
So hab ich mir schon immer eine richtige Männerhandtasche vorgestellt. :-)

  
Das soll wohl mal eine Außenzapfstelle werden, behauptet zumindestens mein Mann. Naja, er hat wohl recht. Sieht nur so merkwürdig aus, weil die Wärmedämmung außen ja noch fehlt.

  
Ganz viele Wickelfalzrohre für unsere Lüftungsanlage.

  
Das ist der Heizverteilerkasten im OG.

  
An dem Gestänge soll einmal die Badewannenarmatur sitzen.

  
Der bereits erwähnte Eckspülkasten.

  
Lüftungsrohre in der Flurdecke.

  
Wasserleitungen schlängeln sich so dahin.

 
Rechts werden Toilette und Bidet ihren Platz finden.
Die Schlangen weiter vorne gehören zum geplanten Badheizkörper.
  
Links an der Wand wird in grauer Zukunft hoffentlich ein Waschtisch montiert. Und unter der Schräge soll die Badewanne sich einfinden.

  
 Lieblingsaussicht unseres Sohnes.

  

  
Lüftungsrohre auf dem Spitzboden
  
Manchmal handelt es sich auch über die Entlüftung über das Dach.
  
Trotz Eiseskälte hat mein Göttergatte sich ein neues Spielzeug ausgeliehen und fleißig geschwungen. 
Eine Mauernutfräse.

  
Gleichzeitig hatte endlich der neue Metabobohrhammer seinen großen Auftritt

  
Auch im Gäste-WC sind Leitungsschlangen eingezogen.

 

Hier der Abzweig durch die Diele nach oben
  
bzw. ins WZ und nach unten.

Samstag, 12. September 2009

Plattenbau???

Hallo, hallo wir haben jetzt länger nix geschrieben, aber keine Angst es wird alles nachgeliefert.
Hier zunächst der aktuelle Stand:

Der Keller ist quasi fertig. Zumindestens die Außenwände, die ja alle aus Beton gegossen wurden. Ja und was soll ich sagen, man ahnt es schon, - oh Schreck - wir haben Wasser im Keller.
Ok, bei genauerer Betrachtung ist das ohne Decke auch wieder nicht so ungewöhnlich, aber da es keinen Ausgang gibt, sind wir gespannt wie die Rohbauer das Wasser, das nicht verdunstet, wieder aus dem Keller bekommen.

Unser Häusle hat jetzt sogar schon Fenster. Das freut uns sehr. Nur leider liegen sie unter der Erde. Das heißt Rausgucken wird schwierig. Zumindest ist der Lichteinfall eher gering. Das ließ sich bei der vorgegebenen maximalen Firsthöhe aber leider nicht anders gestalten.

 Kellerfenster

Auf den Nachbargrundstücken tut sich jetzt auch so einiges. Die einen haben jetzt nach dem Gießen ihrer Sohlplatte mit dem Mauern ihres Kellers aus Kalksandsteinen begonnen. Die haben die Außenwände auch schon fast stehen. Und auf einem anderen Grundstück wurde der Mutterboden abgeschoben und die Hausecken markiert. Die Baustelle sieht im Augenblick ein bisschen nach Selbstbauhaus aus, aber wer weiß, ich als Laie will mich da mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Der Nachbar! Selbstbauhaus?

Auf unserer Baustelle war die eine Hälfte vom Keller also recht schnell geschalt ... 
 
Im Nu stand die Schalung 

 
Rechts oben sieht man ein Kellerfenster,
das wird einfach auf die Schalung genagelt.
Der Fensterrahmen ist so breit,
wie die Wand dick wird.


Passt!


... und prompt auch am nächsten Tag gegossen. Dann, direkt am nächsten Morgen, wird die Schalung wieder abgebaut und auf der anderen Seite aufgebaut.


Für das Einschalen der Wände werden so allerhand Utensilien benötigt. Ein Potpourri der Schalungsmeister:

 
Körbe mit allerlei Zeugs 'drin 


  
Ich hoffe das sind keine Dynamitstangen! 


 
Ah, ne. 
Nicht einfach, aber evtl. doch zu Erkennen. 
Die Dynamitstangen sind Distanzhülsen. 


Hier vielleicht noch mal besser zu sehen

Das Betonieren der Wände passierte nicht mit einer Betonpumpe sondern mit Hilfe eines Trichters. Anschließend wird mit einer Art Staubsauger oder so im Beton herumgestochert. Und das Ganze erfolgt viele Male bis die Fachmänner zufrieden sind.